Kasperl und die Wilden Tiere

Ein Handpuppenspiel mit Musik

Aufgeschrieben und gedichtet von Hartmut Riederer nach einer Idee von Susanne Forster und David, dem 4-jährigen Enkel der Puppet Players,
ausgestattet und mit Puppen versehen von Stefan Fichert,

erzählt von Konrad Wipp,
musikalisch ausgedacht und aufgeführt
von Heinrich Klug (Violoncello),
und Maria Reiter (Akkordeon)

 

Sieben wilde Tiere soll der Kasperl - ausgerechnet für den Teufel -bringen. Und so fährt Kasperl in geheimer Mission nach Afrika. Schon auf dem Nil trifft er das Krokodil "Krokodaxl". Gemeinsam erleben sie lustige Abenteuer mit dem Äffchen "Anatol", der Schlange "Zisch", dem Nilpferd "Tante Codonotto", dem König der Löwen und anderen mehr.

Auf der Bühne der Puppet Players greifen Puppentheater, Schauspiel und Musik ineinander und machen dieses Kasperl-Musical zu einem Erlebnis für Jung und Alt.

Für Kinder ab 5 Jahre



Trailer

 

Pressestimmen

"Zwei Dinge funktionieren immer: Das Aufgehen der Sonne mit einem neuen Tag und das Lachen der Kinder angesichts einer wilden Kasperljagd von wem auch immer. Vom Teufel zum Beispiel. Denn dieser Höllenbruder hat sich etwas ganz Perfides ausgedacht: mit einem Geld - Bäumchen - Wechseldich in den gängigen Weltwährungen hat er den Kasperl mit der roten Zipfelmütze in die Kreditfalle und damit beinahe geradewegs in die Hölle der privaten Insolvenz getrieben. Wie das alles kam und wie es ausging, davon erzählt "Kasperl und die Wilden Tiere", die neueste Produktion der Gautinger Puppet Players.

Konrad Wipp, als Wirt des Gasthauses wie ein Rahmenerzähler präsent, spricht alle Figuren des Stückes und stattet sie jeweils mit einem ureigenen Duktus und einer stets neuen Tonlage aus. Den Subtext sowie das musikalische Bühnenbild schaffen der Cellist Heinrich Klug und die Akkordeonistin Maria Reiter - seit langem ein bewährtes Duo gerade für Grenzgänge hinein in andere Kunstsparten wie dem Puppenspiel - mit einer frechen, von Kinderliedern und Traditionellem geprägten Bühnenmusik. Und das längst schon Legende gewordene Puppet-Player-Paar Susanne Forster und Stefan Fichert erweckt als Spieler alle Figuren, vom Kasperl über den Teufel und das Krokodil bis hin zur Schlange und zum Affen, mit poetischem Leben.

Und so beruhigend wie die Gewissheit, dass der Kasperl den Teufel besiegen kann, so erfreulich ist die Erkenntnis, dass auch in der Gegenwart von kommerzialisierter elektronischer Kinderbelustigung noch immer Kinder angesichts einer Teufelspuppe vor Spannung verstummen und bei der klassischen Hasch-mich-Nummer des Kasperl sich vor Lachen nicht mehr halten können. Scheint so, als ob des Teufels Geldbaum bei einem solchen Publikum keine Chance hat."
Aus der Nachtkritik von Sabine Zaplin für das Gautinger Theater bosco

Premieren-Kritik des Starnberger Merkur: Link