Heinrich Klug

 

Musikalische Mitwirkung in:

"Das Wiener Kaffeehaus"
"Kasperl und die wilden Tiere"
"Mozart auf Reisen"

 

Langjähriger 1. Solo-Cellist der Münchner Philharmoniker

Heinrich Klug hat nicht nur als Cellosolist und Kammer- Musikpartner einen bekannten Namen. Seine Konzerte für Kinder bei den Münchner Philharmonikern erfreuen sich seit 1977 größter Beliebtheit.

1996 erhielt er für seine Initiativen den "Stern des Jahres" von der AZ für außerordentliche Leistungen auf kulturellem und kulturpolitischem Gebiet, 1997 die Medaille "München leuchtet" und 1998 das Bundesverdienstkreuz.

Inzwischen ist Heinrich Klug auch in zahlreichen anderen Städten zu Konzerten für Kinder eingeladen, z.B. in Berlin (Schauspielhaus am Gendarmenmarkt), Wien (Brahmssaal des Musikvereins), Hamburg (Musikhalle), Lübeck, Potsdam, Brandenburg, Koblenz, Heidelberg, Aschaffenburg, Passau und in Israel, England und Japan.

 

Pressestimmen:

Süddeutsche Zeitung: "Heinrich Klug erklärt mit einem pädagogischen Talent, das jeden in Bann schlägt."

Münchner Merkur: "Er findet auf Anhieb den rechten Umgangston mit einem Publikum, das auf seine charmanten Ideen unverkrampft reagiert."

Münchner TZ: "Höhepunkt des Abends: Maurice Ravels "Ma Mère lÓye", die Heinrich Klug als begnadeter Märchenonkel mit viel Klangfarbensinn in Szene setzt."

Die Münchner Abendzeitung schreibt: "Bingo! Das Kinderkonzert der Philharmoniker traf ins Schwarze. Heinrich Klug hatte sich pfundweise Spaß zu den eher trockenen Tönen Telemanns ausgedacht."